Fazit

Daniel Künne, Andre Schemschat

Der ursprüngliche Gedanken der Projektgruppe war eine Evaluation der Fähigkeiten von aktuellen Smartphones. Es sollten die verschiedenen Komponenten genutzt, kombiniert und an ihre Grenzen gebracht werden um die Möglichkeiten für zukünftige Projekte auszuloten. Im Verlauf des Projektes wurden dazu nach und nach Spielideen diskutiert und verfeinert. Viele dieser Ideen wurden wieder verworfen, zum Teil sprengten sie den Rahmen der Arbeit, wieder andere waren noch nicht umsetzbar, da die Hardware der Smartphones noch nicht weit genug war.

Je weiter die Zeit voranschritt, umso deutlicher kristallisierte sich eine Idee heraus. Es formte sich immer mehr ein Spiel, auch wenn immer wieder Probleme unterschiedlichster Art auftauchten. Viele der Probleme, die bei der Umsetzung auf den Handies auftauchten, konnten behoben werden, einige vorher vermutete Grenzen der Systeme stellten sich als noch nicht überwindbar heraus und wieder andere waren zu Beginn gar nicht sichtbar und zeigten sich erst spät in der Entwicklung.

Nichtsdestotrotz haben sich in einem Jahr mehrere Applikationen gebildet, die die verschiedenen Komponenten in sich vereinen und darüber hinaus erlauben ein bekanntes, klassisches Spiel in neuem Gewand zu spielen. War die Resonanz auf dem Technologietag, mit einer frühen Beta-Version als Demo, noch gemischt, so hat sich nach dieser anfänglichen Lernphase eine Richtung herausgebildet. Dementsprechend haben wir auf der Cebit ein durchweg positives Feedback von verschiedenen Personengruppen erhalten. Darüber hinaus zeigten sich einige Interessenten für das zugrundeliegende Framework des Spiels und dem angesammelten Know-How der Entwickler.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Projekt zu einer guten Basis, auch für kommerzielle Produkte, geworden ist.

Abb. 1: Foto vom Technologietag
Abb. 2: Foto von der CeBIT


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